Lesezeit: 2 Minuten zu lesen

Neben dem Notfallmanagement indem z.B. geregelt ist, wer bei einem Katastrophenfall zu benachrichtigen ist und welche Schritte notwendig sind um die Zahlungsfähigkeit für z.B. Löhne und Verbindlichkeiten des Unternehmens in einem solchen Fall aufrecht zu erhalten ist das Business Continuity Management (BCM) meist noch sehr viel wichtiger.

Mögliche Szenarien

Betriebskontinuitätsmanagement (BKM; englisch business continuity management (BCM)) bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre die Entwicklung von Strategien, Plänen und Handlungen, um Tätigkeiten oder Prozesse – deren Unterbrechung der Organisation ernsthafte Schäden oder vernichtende Verluste zufügen würden (etwa Betriebsstörungen) – zu schützen bzw. alternative Abläufe zu ermöglichen. Ziel ist somit die Sicherstellung des Fortbestands des Unternehmens im Sinne ökonomischer Nachhaltigkeit im Angesicht von Risiken mit hohem Schadensausmaß.
(Quelle: Wikipedia)

Für das BCM u.a relevante Gesetze und Zertifizierungen

  • BDSG (neu) §64 Abs. 1
  • Handelsgesetzbuch (§§ 257, 239 Abs. 4 HGB)
  • IT-Sicherheitsgesetz
  • ISO 27001
  • BSI Grundschutz