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- Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
Es gibt mehrere Schwachstellen in Google Chrome und Microsoft Edge. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen, Schadcode auszuführen, Informationen offenzulegen und den Benutzer zu täuschen. Zur Ausnutzung genügt es, eine bösartig manipulierte Webseite zu laden oder einen entsprechenden Link anzuklicken.
- Mozilla Firefox und Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
In Mozilla Firefox und Mozilla Thunderbird existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um einen Systemabsturz zu erzeugen, Schadcode auszuführen oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Die erfolgreiche Ausnutzung einiger dieser Schwachstellen erfordert eine Benutzerinteraktion oder es müssen bestimmte Bedingungen vorliegen.
- D-LINK Router M60 und DIR-3040: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
In den D-Link-WLAN-Routern M60 und DIR-3040 wurde eine Schwachstelle entdeckt. Durch Angriffe, die als "AirSnitch" bekannt sind, können die Sicherheitsmechanismen umgangen werden. Dadurch können Angreifer unter bestimmten Bedingungen Daten abfangen und den Netzwerkverkehr manipulieren. D-Link weist darauf hin, dass das Modell DIR-3040 keinen Herstellersupport und damit keine Sicherheitsupdates mehr erhält.
- Google Android: Mehrere Schwachstellen
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Android ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen, und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
- Samsung Android: Mehrere Schwachstellen
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Android für Samsung Endgeräte ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um Informationen offenzulegen, und um Dateien zu manipulieren.

